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[[Datei:Canadi.jpg|thumb|Damir Canadi]]'''Damir Canadi''' (* 6. Mai 1970 in Wien) ist ein österreichischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Seit Mai 2019 ist er [[Trainer|Cheftrainer]] beim [[1. FC Nürnberg]].
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[[Datei:Canadi.jpg|thumb|Damir Canadi]]'''Damir Canadi''' (* 6. Mai 1970 in Wien) ist ein österreichischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Von Mai bis November 2019 war er [[Trainer|Cheftrainer]] beim [[1. FC Nürnberg]].
  
 
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Von Juni 2017 bis Mai 2019 war er Trainer des griechischen Erstligisten Atromitos Athen. Er erreichte in diesen beiden Jahren als krasser Außenseiter unter anderem eine Teilnahme in der UEFA Europa League.
 
Von Juni 2017 bis Mai 2019 war er Trainer des griechischen Erstligisten Atromitos Athen. Er erreichte in diesen beiden Jahren als krasser Außenseiter unter anderem eine Teilnahme in der UEFA Europa League.
  
Im Mai 2019 übernahm Canadi den in die 2. Bundesliga abgestiegenen 1. FC Nürnberg. Dort gilt als sein großes Ziel eine Mannschaft zu formen, die den Aufstieg in die Bundesliga schafft.
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Im Mai 2019 übernahm Canadi den in die 2. Bundesliga abgestiegenen 1. FC Nürnberg. Dort galt als sein großes Ziel eine Mannschaft zu formen, die den Aufstieg in die Bundesliga schafft. Am 5. November wurde er freigestellt, als die Mannschaft nach dem 12. Spieltag mit 14 Punkten auf dem 11. Platz stand und zuvor im DFB-Pokal gegen den Drittligisten 1. FC Kaiserslautern ausgeschieden war.
  
 
'''Bilanz beim 1. FC Nürnberg:'''
 
'''Bilanz beim 1. FC Nürnberg:'''

Aktuelle Version vom 5. November 2019, 17:05 Uhr

Damir Canadi
Damir Canadi (* 6. Mai 1970 in Wien) ist ein österreichischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Von Mai bis November 2019 war er Cheftrainer beim 1. FC Nürnberg.

Karriere als Spieler

In seiner Laufbahn als Spieler wechselte Canadi in zwölf Jahren zwölfmal den Verein. Einen großen Teil der Zeit spielte er in Amateurmannschaften, bevor er mit 31 Jahren seine aktive Karriere wegen eines angeborenen Hüftschadens beendete

Karriere als Trainer

Seine Trainerkarriere begann er bei seinem letzten Verein als Spieler, beim SC Leopoldsdorf/Mfd. Mit dem DSV Fortuna 05 Wien stieg er 2002/03 in die Regionalliga Ost auf, wechselte dann aber zum SV Donau. Im Januar 2005 übernahm er den Regionalligisten PSV Team für Wien, der er in der Saison 2005/06 auf den vierten Tabellenplatz und in den beiden folgenden Saisons zum Vizemeistertitel der Regionalliga Ost führte. Er verließ den Verein, der inzwischen mit dem FAC fusioniert hatte, nach dreieinhalb Jahren zum Ende der Saison 2007/08.

Nach knapp einer Saison als Co-Trainer bei Lokomotive Moskau, kehrte er als Interimstrainer wieder zum FAC Team für Wien zurück, bevor er den 1. Simmeringer SC in die Regionalliga führte. Im Oktober 2011 wurde er vom FC Lustenau 07 abgeworben, der zu diesem Zeitpunkt in der Ersten Liga (2.Liga Österreich) spielte. Im Januar 2013 wechselte er zum Lokalrivalen SCR Altach und führte diesen in der folgenden Saison zum Meistertitel und Aufstieg in die österreichische Bundesliga. In der Saison 2014/15 qualifizierte sich seine Mannschaft für die UEFA Europa League.

Am 11. November 2016 wechselte er zum Ligakonkurrenten SK Rapid Wien, bei dem er einen bis Juni 2018 laufenden Vertrag erhielt. Nachdem er in 17 Partien nur drei Siege geholt hatte, wurde Canadi im April 2017 beurlaubt und durch seine Co-Trainer Martin Bernhard und Goran Djuricin ersetzt.

Von Juni 2017 bis Mai 2019 war er Trainer des griechischen Erstligisten Atromitos Athen. Er erreichte in diesen beiden Jahren als krasser Außenseiter unter anderem eine Teilnahme in der UEFA Europa League.

Im Mai 2019 übernahm Canadi den in die 2. Bundesliga abgestiegenen 1. FC Nürnberg. Dort galt als sein großes Ziel eine Mannschaft zu formen, die den Aufstieg in die Bundesliga schafft. Am 5. November wurde er freigestellt, als die Mannschaft nach dem 12. Spieltag mit 14 Punkten auf dem 11. Platz stand und zuvor im DFB-Pokal gegen den Drittligisten 1. FC Kaiserslautern ausgeschieden war.

Bilanz beim 1. FC Nürnberg:

  • 3 Siege
  • 5 Unentschieden
  • 4 Niederlagen

insgesamt 12 Spiele in der 2.Bundesliga

Siehe auch

Weblinks